Nun wird aus ökonomischer Sicht trotz der darin enthaltenen Unwuchten begrüßt, da es einen höheren Grad an Planbarkeit für die Unternehmen bedeuten könnte, so der „Deal-Maker“ es sich nicht noch anders überlegt.
Politisch bedeutsamer ist jedoch, dass die Bestimmungen der WHO womöglich erneut obsolet sind, da von einer Liberalisierung des Handels im Abkommen nicht die Rede ist. Wird es also juristisch bestehen können?
Ist es überhaupt das Ergebnis von „Verhandlungen“ oder ist es eher amerikanischem Druck geschuldet?
Ist es also hohe Zeit über die Verschiebung von Maßstäben einer regelbasierten Ordnung auf globaler Ebene nachzudenken und daraus Strategiekonsequenzen abzuleiten?