Straßburg, 11. März 2026 – Die Europa-Union Deutschland begrüßt die Verabschiedung der überarbeiteten Rahmenvereinbarung zwischen dem Europäischen Parlament und der Europäischen Kommission. Mit der Reform werden die Informationsrechte des Parlaments gestärkt und die parlamentarische Kontrolle der Kommission ausgebaut. Es handelt sich um die erste umfassende Aktualisierung der Vereinbarung seit 2010 und einen wichtigen Schritt zur Stärkung der demokratischen Legitimation europäischer Politik in der Europäischen Union.
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Die geopolitische Lage hat sich spürbar verschoben. Wenn die USA kein verlässlicher strategischer Partner mehr sind, stellen sich für Europa neue, drängende Fragen: Wie sichern wir Frieden und Abschreckung? Wie stärken wir Europas Handlungsfähigkeit, ohne den inneren Zusammenhalt zu gefährden? Und welche politischen Entscheidungen braucht es 2026, damit Europa seine Interessen, Werte und Sicherheit wirksam vertreten kann?
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Der Regionalverband Hannover der Europa-Union lud erstmalig zu einem Neujahrsempfang ins Bistro des Stadthauses Laatzen am 14.02.26 ein. Die Vorsitzende, Regina Asendorf, konnte etliche Mitglieder aus der Region und interessierte Gäste begrüßen. Parteiübergreifend waren auch Mitglieder des Rates der Stadt Laatzen anwesend und bestätigten damit auch die Wichtigkeit des europäischen Gedankens einer Friedensunion für ihre politische Arbeit.
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Berlin/Brüssel, 11. Februar – Anlässlich des morgigen informellen Treffens der europäischen Staats- und Regierungschefs mahnt die überparteiliche Europa-Union Deutschland einen strategischen Kurswechsel an. Wettbewerbsfähigkeit ist dabei kein Selbstzweck – aber sie ist die unverzichtbare Grundlage dafür, dass Europa wirtschaftlich, technologisch und damit auch sicherheitspolitisch handlungsfähig bleibt.
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Die regelbasierte Weltordnung ist Geschichte. Europa steht vor der Wahl, politisch handlungsfähig zu werden – oder strategisch bedeutungslos. Zwischen transatlantischer Ernüchterung, globaler Machtverschiebung und innerer Blockade markiert das sogenannte 28. Regime, das für Unternehmen einen europäischen Rechtsrahmen zusätzlichen zu den bestehenden 27 nationalen Regelungen schaffen soll, einen möglichen Schritt hin zu geteilter Souveränität, Verteidigungsunion und politischer Selbstbehauptung.
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Das Europäische Parlament hat heute einen Aufschub der Ratifizierung des EU-Mercosur-Abkommens herbeigeführt. Die Präsidentin der überparteilichen Europa-Union Deutschland, Andrea Wechsler, und die Vizepräsidentin Gaby Bischoff, beide Mitglieder des Europäischen Parlaments, haben gegen diese Entschließungen gestimmt.
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Am 20.01.2026, 18.30 Uhr beginnen wir wieder unsere Treffen mit einem spannenden Vortrag über den Draghi-Report.
Unser Treffpunkt ist wieder das Stadthaus in Laatzen (Marktplatz 2) oder die hypbride Variante per Zoom.
us06web.zoom.us/j/81675896517
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In ihrem Statement vom 6. Januar verurteilt unser Dachverband, die Union Europäischer Föderalisten (UEF), die Aggression der USA gegen Venezuela als schwerwiegenden Verstoß gegen das Völkerrecht und die regelbasierte multilaterale Ordnung. Die UEF fordert von der EU und ihren Mitgliedstaaten die Bildung neuer Allianzen zur Organisation des Widerstands gegen die Machtpolitik der USA und drängt auf die Einleitung einer föderalen politischen Vereinigung, die parallel zum Aufbau einer von den USA unabhängigen europäischen…
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Mit zwei Paukenschlägen beendete der Rat der Staats- und Regierungschefs der EU das Jahr 2025: Die Unterzeichnung des seit 25 Jahren verhandelten Mercosur-Abkommens mit südamerikanischen Staaten wurde wesentlich auf Betreiben Italiens auf den Januar 2026 vertagt. Vor allem Bauern aus Italien, Frankreich, Polen und Deutschland fürchten die dadurch erleichterten Lebensmittelimporte aus diesen Ländern.
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